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Zitat I

„You cannot do it alone. And nobody can do it for you.“ „Du kannst es nicht allein tun. Und keine/r kann es an deiner Stelle tun.“ Peter Levine

Neuroplastizität

wie viel flexibilität in uns sein müsste könnten sich die „kleinsten“ einheiten, unsere nervenzellen immer und immer wieder neu vernetzen wären verbindungen wieder und wieder neu knüpfbar wäre verlorenes nicht unwiderruflich verloren und neues aus dem innersten heraus entwickelbar – was das bedeutete

Kintsugi

die schönheit der risse, der makel was für ein widerspruch was für ein umgang mit unzulänglichkeit und wenn es stimmte die risse, die makel – im nehmen der kern unserer schönheit würden im sehen des schattens das licht sichtbar würde

Wo es weiter geht

Tragisch kann sein dass wir aushalten müssen, was ist – unser Gewordensein, unseren Weg dass wir manches erkennen und nicht gestalten können – das Ringen um Annahme gilt – und anderes doch. Und da geht es weiter.

Aktuelles

wenn uns das nicht-sichtbare zwingt zu sehen was wir vorher nicht sehen konnten auf eine neue weise – aus unserem kern heraus zu sein zu sein – wer wir sind im sich-beugen uns zwingt uns zu erweitern

Umgang mit unserer Sehnsucht

was nehmen wir davon zu uns was geben wir dem/der anderen und wie ist es umgekehrt ist nicht das doppelte gleichgewicht das entscheidende und ist es nicht beziehung wenn beides statt finden – platz finden kann

Enge und Weite

Welche Fragen stellen wir? Wo bleiben wir eng und wo werden wir weit? Bedingt nicht die Art und Weise unserer Fragen die Art und Weise der möglichen Antworten – und in Entwicklung das Wesen der möglichen Schritte?

Abdruck

Wie unser Gewordensein unsere Realität formt unseren Blick und das was ist unser Zögern und das was nicht ist oder vielleicht ist oder unsere Suche ist und wie finden wir uns und was ist und durch wen?

Freiheit im Kontakt

Zwingen wir unseren Gegenüber – unsere Gegenüber mit unserem Sosein in eine Dynamik? Und umgekehrt – und sie uns? Wo ist Zwangsläufigkeit? Und wo sind Freiheitsgrade?

Veränderung/Entwicklung

wenn es stimmt, wenn es leicht geht und es eben im schweren leichtgängig wird wenn wir da sind wo wir sind und in resonanz, in beziehung sind dann geht es weiter dann ist entwicklung

Ambivalenz

Was wenn wir aufhören uns zu zeigen, damit nie anfangen. Was wenn wir das Trennende herbei sehnen, wenn das tröstlich ist und nicht das Verbindende. Ist die Sehnsucht die Begegnung? Oder die Abwesenheit von Schmerz? Was wenn beides nicht zusammen geht und was wenn doch?

Die Arbeit mit Trauma

Stehen am Rand, am Abgrund, in der Würdigung dessen was war und dessen was ist – Würdigen welchen Abdruck das Gewesene hinterlassen hat und gleichwohl sich nicht in die Tiefen hineinziehen lassen. Daraus Entwicklung und Wachstum finden, wieder in den Fluss des Lebens finden. In der therapeutischen Beziehung da sein, präsent sein, in Resonanz gehen. […]

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